
Digitale Zahlungslösungen: Erfolgsgarantie statt Notwendigkeit
Digitale Zahlungslösungen sind für Gastronomen mehr als nur eine moderne Annehmlichkeit. Sie sind ein entscheidender Faktor für Effizienz, Umsatz und Kundenzufriedenheit. Doch welche Vorteile bieten sie konkret und welche Herausforderungen gilt es zu meistern?

Digitale Zeiterfassung: Wie moderne Lösungen das Stempeln erleichtern
Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 hat für einigen Diskussionsstoff gesorgt: Ohne Ausnahme gilt seitdem die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten für Unternehmen. Obwohl dies durch das Mindestlohngesetz (MiLoG) in einigen Branchen schon lange vorgeschrieben ist, steigt die Nachfrage nach digitalen Lösungen. In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Möglichkeiten sowie die Chancen, die sich zukunftsgerichtet daraus ergeben.

Digitalisierung bei Jim Block: Evolution statt Revolution
Langjährige Tradition und unternehmerischer Erfolg stehen nicht im Widerspruch zu digitaler Innovation. Wie Jim Block zeigt, lässt sich selbst ein über 50 Jahre etabliertes Burger-Konzept erfolgreich modernisieren, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Dieser Spagat gelingt durch strategische Anpassung und die konsequente Einbindung der Mitarbeiter.

Dynamische Preisbildung im Tagungssegment
Im Zimmerverkauf sind flexible Ratensysteme längst Standard. Anders sieht es bei der Angebotsstellung im Tagungssegment aus. Dort kommt das ‚Bauchgefühl‘ noch in vielen Betrieben zum Einsatz. Denn welche Faktoren einen Einfluss auf den Preis haben sollen, ist eine komplexe Aufgabe, die händisch kaum zu erfüllen ist. Gesucht ist also ein Lösung, die die Preisgestaltung flexibilisiert bei sinkendem zeitlichen Aufwand für Angebotsstellungen. Eine Lösung diskutieren Gerhard Wasem von Micerate und Lutz Frey vom Atrium Hotel Mainz im Podcast #digitalrenovieren.

Einwegkunststoffverbot - Was jetzt getan werden muss
Im Juli 2021 trat die sogenannte Einwegkunststoffverbotsverordnung in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt galt ein umgangssprachliches Plastikverbot. Das bedeutet, es wurden schnelllebige Einwegverpackungen und Gegenstände aus Plastik und Bioplastik verboten, für die es aber bereits gute Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen gibt. Aber keine Angst, es muss nichts vernichtet werden. Bestände, die im Markt sind, sei es bei Händlern, in den Restaurants oder in Filialen, dürfen guten Gewissens noch aufgebraucht werden. Was genau verboten wird und welche Alternativen es gibt, ist hier aufgelistet.

Fördermittel für Personal- und Organisationsentwicklung in der Hotellerie
Viele Hospitality-Betriebe investieren erheblich in Hardware, vernachlässigen aber die systematische Entwicklung ihrer Mitarbeitenden. Dabei stehen Förderprogramme bereit, die bis zu 80 Prozent der Kosten für professionelle Beratung und Weiterbildung übernehmen – oft ohne Vorleistung. Anett Moritz erklärt, warum punktuelle Schulungen scheitern und wie langfristige Entwicklungsprojekte funktionieren.