Mehr Schutz für Whistleblower – mit dem Hinweisgeberschutzgesetz
Wer im Unternehmen einen Verstoß erkennt oder Informationen zu einem Verstoß erhält und diesen meldet, soll mit dem Hinweisgeberschutzgesetz sichergehen können, dass die Meldungen keine Benachteiligungen nach sich ziehen. Auch wenn das Gesetz bislang noch ein Entwurf ist, gibt es schon einige Fragen hinsichtlich Umsetzung und Datenschutz.

Mehr Umsatz mit cleverem Menu Engineering
Eine gut gestaltete Speisekarte ist mehr als nur eine Auflistung von Gerichten – sie ist ein mächtiges Verkaufsinstrument. Erfahren Sie, wie Sie mit Menu Engineering bis zu 30 Prozent mehr Umsatz erzielen und gleichzeitig die Gästezufriedenheit steigern können. Dieser Artikel beleuchtet verkaufspsychologische Strategien und gibt praxiserprobte Tipps für Hoteliers und Gastronomen.

Mitarbeiter:innen erfolgreich einarbeiten
Bei der Einarbeitung von Mitarbeiter:innen wird häufig von Onboarding gesprochen. Aber was bedeutet das genau und wie läuft ein Onbaording strukturiert ab? Darüber sprechen Simon Mohr und Luise Seelig bei #digitalrenovieren.

Modulare Serviceroboter: Wie ein System mehrere Aufgaben erfüllt
Serviceroboter übernehmen zunehmend Routineaufgaben in Gastronomie und Hotellerie – doch die meisten Systeme können nur eine Funktion erfüllen. Ein modulares Konzept mit austauschbaren Komponenten ermöglicht nun deutlich flexiblere Einsatzmöglichkeiten. Das Robot-as-a-Service-Modell senkt dabei die Einstiegshürden für Betriebe erheblich.

Nachhaltige Weiterbildung und Fördergeldmanagement in der Hospitality-Branche
Anett Moritz, Gründerin von Moritz Consulting, erklärt, dass nachhaltige Weiterbildung in der Hospitality eng mit effektivem Projektmanagement verknüpft ist und betont die Bedeutung von langfristigen, ganzheitlichen Konzepten anstelle von kurzfristigen Schulungen.

Nachhaltigkeit als Hebel für messbar niedrigere Betriebskosten
Steigende Energiepreise, hohe Fluktuation und verlorene B2B-Aufträge belasten Hotelbetriebe zunehmend. Ein neuer Blickwinkel versteht Nachhaltigkeit nicht als Image-Thema, sondern als Controlling-Instrument. Am Beispiel eines fiktiven Münchner Hotels zeigt sich, wie sich mit einfachen Maßnahmen bis zu 46.000 Euro pro Jahr einsparen lassen.