Modulare Serviceroboter: Wie ein System mehrere Aufgaben erfüllt

  • Modulare Serviceroboter mit 25 austauschbaren Rucksack-Modulen lösen das zentrale Problem bisheriger Systeme: Ein einziger Roboter übernimmt im Tagesverlauf verschiedene Aufgaben statt nur zwei Stunden täglich genutzt zu werden.
  • Das Robot-as-a-Service-Modell eliminiert Investitionsrisiken vollständig – Betriebe zahlen ausschließlich für tatsächliche Betriebszeit, während Wartungs-, Reparatur- und Ausfallkosten beim Anbieter liegen.
  • Bei Dauerbetrieb liegen die Kosten bei etwa 5 Euro pro Stunde netto – eine konkrete Alternative für Betriebe mit chronischem Personalmangel, hoher Fluktuation oder langen Öffnungszeiten.
Bild von Matthias Krinke

Matthias Krinke

Ein modulares Serviceroboter-System mit ca. 25 austauschbaren Rucksack-Modulen ermöglicht verschiedene Aufgaben vom Getränkeservice bis zum Medikamententransport. Das Robot-as-a-Service-Modell mit Flatrate-Abrechnung (nur bei tatsächlicher Betriebszeit) übernimmt alle Wartungs- und Ausfallkosten. Der Roboter verfügt über 50 kg Traglast, 20 Stunden Laufzeit, 95-Sprachen-Übersetzung und ein integriertes Bestell- und Bezahlsystem. Einsatzbereit innerhalb eines Tages, keine IT-Infrastruktur erforderlich.

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