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Wie künstliche Intelligenz Restaurants sichtbarer und effizienter macht
Suchmaschinen liefern zunehmend KI-Antworten statt klassischer Trefferlisten – und 83 Prozent der Restaurants tauchen in diesen Empfehlungen gar nicht erst auf. Wer bei der KI-gestützten Suche unsichtbar bleibt, verliert Gäste, bevor der Kontakt überhaupt zustande kommt. Welche fünf Stellhebel Gastronominnen und Gastronomen jetzt kennen sollten.

Warum KI-Projekte am Team scheitern – und wie es gelingt
Viele Betriebe im Gastgewerbe führen KI ein und stoßen dabei auf Widerstand, den sie falsch deuten. HR-Expertin Christina Knapp von StratShape Consulting berichtet aus jahrelanger Praxis, welche Fehler eine KI-Einführung ausbremsen. Ihr Fazit: Der Erfolg entscheidet sich nicht an der Technik, sondern am Team.

Wie datenbasierte Dienstpläne die Personalkosten senken
Die größte Kostenposition im Gastgewerbe sind nicht die Lebensmittel, sondern das Personal – und über dessen Einsatz entscheidet der Dienstplan. Warum Fehlplanung pro Mitarbeiter jährlich tausende Euro kostet und wie verstreute Betriebsdaten zu einer stundengenauen Bedarfsprognose zusammenfließen, zeigt Jonas Wichmann vom Workforce-Management-Anbieter Dyflexis.

Warum feste Preislisten im Hotel täglich Umsatz kosten
Viele Beherbergungsbetriebe kalkulieren ihre Zimmerpreise nur ein- bis zweimal im Jahr – und verschenken damit Erträge. Wie tägliche Marktsignale, Auslastungsdaten und Positionierung in die Preisfindung einfließen und welche Rolle Revenue-Management-Systeme dabei spielen.

Warum volle Häuser nicht automatisch mehr Ertrag bedeuten
Volle Zimmer und ausgebuchte Tische täuschen über die eigentliche Ertragslage hinweg. Björn Seidel von ReGuest zeigt, welche zwei Kennzahlen den tatsächlichen Gastwert sichtbar machen – und mit welchen drei Hebeln Betriebe ihre Marge steigern, ohne einen einzigen neuen Gast zu gewinnen.

Was Quereinsteiger mit Controlling und Automatisierung in der Ferienhotellerie erreichen
Ein Betreiber aus der Automobilbranche überträgt hartes Controlling und radikale Digitalisierung auf die Ferienhotellerie. Wie funktioniert ein Apartmentbetrieb mit minimalem Personaleinsatz, ohne die persönliche Nähe zum Gast zu verlieren? Und was lässt sich aus einer sechsstelligen Fehlinvestition in die falsche Software lernen?

Wie die Speisekarte zum stärksten Umsatzhebel im Betrieb wird
Die Speisekarte ist weit mehr als eine Liste von Gerichten – sie ist das wichtigste Verkaufs- und Marketinginstrument eines Gastronomiebetriebs. Mit Menu Engineering lassen sich Kaufentscheidungen gezielt steuern, die Profitabilität steigern und das Gästeerlebnis verbessern. Welche Stellschrauben Betriebe dafür nutzen können, zeigt dieser Überblick.

Warum das größte Umsatzpotenzial in der eigenen Gästeliste schlummert
Viele Hotels investieren erhebliche Budgets in die Neukundenakquise über Buchungsplattformen und Suchmaschinen – und übersehen dabei ihr wertvollstes Kapital: die Daten der bereits vorhandenen Gäste. Wie datengetriebene Kommunikation die Direktbuchungsquote steigert, Provisionen senkt und wiederkehrende Gäste an das Haus bindet, zeigt ein Praxisblick auf CRM in der Hotellerie.

Ungenutzte Zimmer als verborgene Ertragsquelle erschließen
In vielen Hotels bleibt jedes dritte Zimmer das ganze Jahr über leer – und das verursacht Kosten, ohne einen Cent einzubringen. Doch dieser Leerstand lässt sich gezielt bewirtschaften, ohne das eigene Preisgefüge zu gefährden. Welche Kanäle sich dafür eignen und worauf Betriebe achten müssen.