Wie datenbasierte Dienstpläne die Personalkosten senken

  • Die Personalkosten sind im Gastgewerbe die größte Kostenposition und entscheiden damit maßgeblich über die Marge des Betriebs.
  • Fehlplanung verursacht im Durchschnitt 4.200 Euro Zusatzkosten pro Mitarbeiter und Jahr – bei zehn Beschäftigten bereits 42.000 Euro.
  • Die Daten für eine bedarfsgerechte Planung liegen bereits vor, sind aber über nicht verbundene Systeme verstreut; ihre Zusammenführung senkt die Personalkosten um bis zu 25 Prozent.
Bild von Jonas Wichmann

Jonas Wichmann

Personalkosten sind im Gastgewerbe die größte Kostenposition – und reagieren zugleich zu selten auf schwankende Umsätze. Jonas Wichmann von Dyflexis erläutert, wie sich aus bereits vorhandenen Betriebsdaten eine stundengenaue Bedarfsprognose erstellen lässt, die Über- und Unterbesetzung reduziert und die Personalkosten um bis zu 25 Prozent senkt.

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