Terrabox – Der Kompost für Bio Reste

Terrabox Header

In dichten Ballungsgebieten gibt es wenig Biomülltonnen und vor allen Dingen wenig Gärten. Da Jonathan Trinh-Bomme seine Bananen-, Kartoffel- und Karottenschalen aber nicht mehr zum Plastik in die Restmülltonne werfen wollte, hat er sich bemüht, eine Alternative zu finden und diese in eine städtische Wohnung zu bringen. Dabei ist die TerraBox - ein Kompost für Bio Reste - entstanden.

Was macht Terrabox? 

Im Prinzip ist die TerraBox der klassische Kompost aus Omas Garten. Der würfelartige Kasten enthält Kompostwürmer - eine kleine Form des Regenwurms - , die Bio Reste sehr schnell und effektiv zersetzen. Als Ergebnis erhält man den allerbesten Dünger der Natur. 

Was ist der Startup Gedanke von Terrabox? 

Jonathan Trinh-Bomme kommt selbst aus der Gastronomie und hat an der Kaffeemaschine hinter dem Tresen gemerkt, dass viele Leute auf einmal Hafermilch trinken. Dieser Wandel wurde durch eine hippe und coole Kommunikation katalysiert. Und genau darin sieht Jonathan Trinh-Bomme seine Aufgabe im Start-Up Bereich, nämlich der Natur zu helfen, wieder hipp und cool zu werden und den Bruch von Kompost, Würmern und Ekel, den viele mit Kompost verbinden, zu schaffen. Die Leute sollen wirklich Lust haben, den Kompost  für Bio Reste in die Küche, das Schlafzimmer oder das Wohnzimmer zu stellen.

Wie hoch ist der Pflegeaufwand der TerraBox?

Der Zeitaufwand für die Pflege der TerraBox liegt zwischen 10 und 15 Minuten in der Woche, denn die Kompostwürmer benötigen keine Aufmerksamkeit. Diese möchten in der Regel im Dunklen sein und in Ruhe gelassen werden. Im Prinzip müssen also nur die Bio Reste in die TerraBox gelegt und eventuell entstehendes Kondenswasser abgewischt werden. Zwei oder dreimal im Jahr wird dann der entstandene Humus geerntet. Das dauert ungefähr eine halbe Stunde, bis der  Kompost  für Bio Reste  einmal entleert wurde und alles wieder aufgesetzt und an Ort und Stelle gebracht wurde.

Welche Schritte können bei dem Kompost für Bio Reste noch verbessert werden?

Bei einem  Kompost  für Bio Reste kann viel falsch gemacht werden, wenn man nicht weiß, wie man kompostiert und einen Kompost richtig pflegt. Die Leute haben bei einem Kompost oftmals das Verlangen, diesen genauso zu nutzen wie eine Bio Mülltonne. Dadurch können Gerüche auftauchen, die man nicht in der Wohnung haben möchte. Darum nimmt TerraBox den Kunden dicht an die Hand und arbeitet sehr detailliert mit Bildern und Text. Im Prinzip schreibt TerraBox ein Rezept, was man in welcher Menge auch tatsächlich in den  Kompost  für Bio Reste reintun kann. Demnächst soll auch ein Video alles genau zeigen. Somit können die Leute weniger Fehler machen und dann wird der Kompost auch keine unangenehmen Gerüche entwickeln.

Wie sehen die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten für die TerraBox in der Gastronomie aus?

Die TerraBox ist für einen zwei Personen Haushalt ausgerichtet. In der Gastronomie oder auch in Supermärkten hingegen entstehen zu viele Bio Reste, die nicht in die kleine TerraBox passen. Dennoch können die Bio Reste vereinzelt für die TerraBox genutzt werden und der entstehende Dünger kann dann zum Beispiel dazu dienen, die Pflanzen im Gastronomiebetrieb mit Nährstoffen zu versorgen. Hinzu kommt, dass der Gastronom seinen Kunden eine Geschichte erzählen kann und diese dem  Kompost  für Bio Reste durch das Öffnen der Klappe sogar beim Wachsen zusehen können.

Würde es Zulassungsprobleme für den Kompost  für Bio Reste In der Gastronomie geben? 

Der Regenwurm und die Mikroorganismen, die darin enthalten sind, zählen nicht in das Tierschutzrecht. Somit gibt es bisher keine rechtlichen Vorschriften, welche die Verwendung der TerraBox in der Gastronomie einschränken. 

Wo kann man die TerraBox erhalten?

Da TerraBox noch relativ jung ist, kann man den Kompost  für Bio Reste zurzeit hauptsächlich über die eigene Website beziehen. Dort kann man zudem nützliche Informationen vorfinden und kleine Pflanzengeschichten lesen. Des Weiteren ist TerraBox bereits in einem Einrichtungsladen im Eppendorfer Weg in Hamburg vertreten und soll zukünftig in einem Onlineshop für nachhaltige Produkte gelistet werden.

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