Weniger IT-Systeme, mehr Zeit für Gäste und Rentabilität

Gastronomische Betriebe kämpfen mit einer Vielzahl isolierter Softwarelösungen: Reservierungssysteme, Kassenprogramme, CRM-Tools und Küchensoftware arbeiten nebeneinander her. Der administrative Aufwand für die Verwaltung dieser Insellösungen bindet Ressourcen, die eigentlich Gästen zugutekommen sollten. Integrierte Systemarchitekturen versprechen nicht nur Zeitersparnis, sondern auch messbare Margenverbesserungen durch datenbasierte Menüoptimierung.
Bild von Dr. Volker Glaeser

Dr. Volker Glaeser

Gastronomische Betriebe setzen durchschnittlich fünf bis sechs verschiedene Softwaresysteme ein, deren fehlende Integration erhebliche Effizienzprobleme verursacht. Integrierte digitale Ökosysteme ermöglichen datenbasierte Entscheidungen wie Menu Engineering, das unrentable Gerichte identifiziert und Speisekarten auf profitable Kernprodukte reduziert. Die Transformation erfordert einen strukturierten Change-Prozess von sechs bis neun Monaten, führt aber zu reduzierten Personalkosten, kürzeren Laufwegen und höherer Servicequalität.

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