Warum profitable Hotels ihre Umsatzfunktionen auslagern

  • Deutschland verzeichnet mit rund 500 Mio. Übernachtungen einen Rekord, doch der reale Erlös liegt 14,8 Prozent unter dem Vor-Pandemie-Niveau – volle Häuser, aber leere Taschen.
  • Die Hotellerie zahlt 20 bis 25 Prozent „Marketingsteuer“ an Online-Portale, während andere Branchen im Schnitt nur 8 Prozent ihres Umsatzes für Marketing und Vertrieb aufwenden.
  • Ein hybrides Modell aus KI-Monitoring und externer Expertise kann im ersten Jahr bis zu 30 Prozent mehr Umsatz und rund 75 Stunden Zeitersparnis bringen.
Bild von Simon Asanger

Simon Asanger

Die teuerste Abteilung im Hotel ist nicht die mit den höchsten Gehältern, sondern jene, die durch schlechte Erreichbarkeit, falsche Preise und OTA-Abhängigkeit täglich Umsatz verschenkt. Ein hybrider Ansatz aus KI-Monitoring und externer Expertise soll Hoteliers entlasten und die Marge im Haus halten.

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