Wenn profitable Gerichte zum Verlustgeschäft werden

  • Wareneinsatz-Prozentsatz allein sagt nichts über den tatsächlichen Gewinn aus – Ein Gericht mit 40% Wareneinsatz kann profitabler sein als eines mit 20%, wenn der absolute Deckungsbeitrag höher ist.
  • Die Produkt-Rentabilität entscheidet sich durch drei Deckungsbeiträge – DB1 (Wareneinsatz), DB2 (inkl. Personalkosten), DB3 (inkl. Fixkosten) zeigen erst die wahre Profitabilität eines Gerichts.
  • Zeit ist eine kritische Kalkulationsvariable – Zwei Cocktails mit gleichem Wareneinsatz und Preis können unterschiedlich profitabel sein, wenn einer dreimal so lange in der Zubereitung dauert.
Bild von Ulrich Buchwald

Ulrich Buchwald

Der Wareneinsatz-Prozentsatz täuscht über echte Profitabilität. Deckungsbeitragsrechnung (DB1-3) zeigt, welche Gerichte nach Abzug von Waren-, Personal- und Fixkosten wirklich Gewinn bringen. Zeitvariable, Rezeptur-Kontrolle und wöchentliches Controlling sind entscheidend. Fünf Sofortmaßnahmen: Top-10-Wareneinsatz berechnen, Deckungsbeitrag ermitteln, Gerichte über 45% überarbeiten, Rezepturen standardisieren, Zahlen wöchentlich prüfen.

Melden Sie sich an und lesen Sie den vollständigen Artikel:

Stay in the loop

Verpasse keine Einladung zu Events und weiteren Aktivitäten in der Community.

Summer School