Wie Gastronomen trotz Mindestlohn und Kostenexplosion profitabel bleiben

  • Finanzielle Reserven sind aufgebraucht – Betriebe müssen dem Prinzip Hoffnung konkrete Strategien entgegensetzen
  • Mindestlohn steigt 2025-2026 um 13 Prozent und übertrifft damit industrielle Tarifabschlüsse deutlich
  • Wareneinsatz-Optimierung und Dienstplan-Kontrolle sind direkte Gewinnhebel
Bild von Erich Nagl

Erich Nagl

Gastronomiebetriebe stehen 2026 unter erheblichem Kostendruck. Aufgebrauchte Reserven, drastische Mindestlohn-Erhöhungen und steigende Wareneinsätze erfordern aktives Handeln. Geschäftsführer und Betriebsleiter müssen Kennzahlen im Griff haben, Wareneinsatz und Dienstplanung optimieren sowie Deckungsbeiträge gezielt steuern. Zusatzerlöse durch Gutscheine, Upselling und Aktionsplanung schaffen finanzielle Spielräume.

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