Zehnfach höhere Kontrollquote ab 2026 – Warum Gastronomen jetzt handeln müssen

  • Ab 2026 steigt die Kontrollquote im Arbeitsschutz von 0,5 auf 5 Prozent – eine Verzehnfachung der behördlichen Prüfungen.
  • Gastronomen haften beim Arbeitsschutz immer persönlich, unabhängig von der Rechtsform ihres Unternehmens.
  • Lückenhafte Dokumentation führte zur Betriebsschließung eines Restaurants während des vollen Betriebs – das Landgericht Düsseldorf bestätigte das Vorgehen der Behörden.
Bild von Amir Abbas Pourirani

Amir Abbas Pourirani

Die Kontrollquote im Arbeitsschutz steigt 2026 von 0,5 auf 5 Prozent. Gastronomen haften persönlich – unabhängig von der Rechtsform. Drei Gerichtsfälle belegen: Fehlende Unterweisungen und mangelhafte Dokumentation führen zu Betriebsschließungen und Regressforderungen. Neben staatlichen Prüfungen kontrolliert auch die Berufsgenossenschaft. Digitale Lösungen erleichtern die Pflichterfüllung in Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und Dokumentation erheblich.

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