Gläserpolieren – Sinnvoll oder Zeitverschwendung?
Was tun wir aus echtem Qualitätsanspruch und was einfach nur aus Gewohnheit?
Was tun wir aus echtem Qualitätsanspruch und was einfach nur aus Gewohnheit?
04. Dez 25: Vortrag von Jörg Forderer, Winterhalter
Gläser polieren ist ein 'pain in the ass'. Und trotzdem gehört es in vielen Betrieben noch immer zur Tagesroutine.
Aber mal ehrlich: Braucht es das wirklich noch? Oder gibt es längst bessere Wege, um glänzende Ergebnisse zu erzielen ganz ohne Zeitverschwendung?
Historie und Gegenwart des Polierens
Gläserpolieren hat Tradition. Schon im 17./18. Jahrhundert wurden Gläser von Hand gereinigt und anschließend auf Hochglanz gebracht. Damals mangels Spültechnik und aufgrund von unbehandeltem Wasser, das Flecken hinterließ. Heute wird immer noch poliert, oft aus Tradition oder dem Anspruch, Sauberkeit zu „veredeln“.
Die Wasserqualität
Eine leistungsstarke Spülmaschine alleine reicht in den meisten Fällen nicht aus. Es kommt auf das Zusammenspiel von Maschine und Wasseraufbereitung an. Denn:
- Rohwasser = massive Fleckenbildung
- Enthärtung = nicht geeignet für Gläser
- Teilentsalzung = besser, aber nicht makellos
- Vollentsalzung / Umkehrosmose = absolut fleckenfreies Ergebnis
Massiver Zeitfresser: Polieren
Eine Beispielrechnung (30 Gläserkörbe/Tag, 300 Betriebstage/Jahr, Mindestlohn 13,90 €) zeigt, wie unwirtschaftlich das Polieren ist:
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